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Love Boat 1        Beschreibung Love Boat 2 klick oder Scroll

Es ist einer der größten Katamarane, die Mallorca umsegeln. In Palma gestartet, liegt er nun vor dem Schwulenstrand Es Trenc bei Sa Rapita vor Anker und erlebt den wildesten Boysex, den es auf offener See je gegeben hat. Der Schweizer Skipper kommt ins Staunen. Das “Love Boat” läuft aus.
Johnny Lee und Mario verpassen dem Schiff die Spermataufe, direkt auf dem Hauptdeck und an den Masten. Auch privat, auf der Finca, hat es zwischen den beiden gefunkt. Ihren ersten gemeinsamen Sex haben sie sich für die Kamera aufgehoben. Stürmisch wie manchmal die nächtliche See fallen sie übereinander her. Sie bohren sich ihre Zungen in ihre Körper, erkunden sich Zentimeter um Zentimeter. Und dann dockt Mario an. Johnny Lee genießt es, so richtig durchgeknallt zu werden. Für frische Luft und genügend Sauerstoff ist bestens gesorgt.
Was die beiden gerade erlebt haben, darauf sind auch viele andere scharf. Anthony Reeves und Constantin May sind als Casting-Macher organisiert worden, um die richtigen Darsteller für den Mehrteiler “Love Boat” zu testen. Sie sitzen im Frankfurter Büro an ihren Schreibtischen vor einem Stapel von Bildern und beratschlagen, wer engagiert werden soll. Anthony wird fast etwas nervös, bis ihm ein Foto von Constantin in die Hände fällt: “Das bist ja du!” Ja, auch Constantin will auf der Insel drehen.
Und in der zweiten Sexszene erleben wir ihn an Bord mit seinem Freund Anthony. Die beiden, auch privat ein Paar, ficken sich im weitgespannten Netz direkt über dem türkisblauen Meer. Constantin reitet sich auf Anthony in Ekstase. Spätestens beim Abspritzen merkt der Zuschauer: Die beiden kennen ihre knackig-geilen Körper aus dem Effeff.
Wenn das Oberdeck bebt
Im Büro sind sie nach dieser Vorschau wieder bei ihrer Bilderauswahl. Fabricio Maricello wird ebenfalls als Darsteller bestimmt. Und schon fährt der mit einem Schlauchboot in Richtung Katamaran. Dort liegt Mario, den Schwanz durchs Netz gesteckt. Fabricio schnappt sich den Riesenhammer und beginnt ihn von unten zu blasen. Ein akrobatisches Kunststück und der Beginn der zweifellos besten Szene des Films. Mario und Fabricio treiben es in fast jeder Ecke des Oberdecks. Am Segelmast fickt Mario seinen Partner im Stehen, vor dem Netz in jeder nur erdenklichen Stellung. Die Zeitlupen, die Kameramann Carlo Klein, immer wieder einstreut, unterstreichen die Superleistung der beiden. Kein Wunder, dass sie am Ende wie tote Frösche einfach nur mehr daliegen. Im Making of erkennt man noch deutlicher: Da haben sich körperlich völlig kaputt gefickt.
Mit dem zierlichen Manuel und dem großschwänzigen Sascha Steigenberger kommen, nachdem auch sie beim Casting für gut befunden wurden, zwei Newcomer an Bord. Sie beginnen ihren Liebesakt am Steuerruder und landen dann auf dem Oberdeck. Sascha orgelt den versauten Manuel mächtig durch.
Das “Love Boat” ist so richtig in Fahrt. Doch im Büro warten Anthony und Constantin noch auf einen anderen Neuling, der sich vorstellen sollte. Als er nicht erscheint, haut Constantin ab. Anthony hat etwas mehr Geduld. Und siehe da, der 21-jährige Pascal erscheint. Anthony schnauzt ihn an: “Hast du keine Uhr? Du bist viel zu spät!” Als sich Pascal auch noch ziert, die Hüllen fallen zu lassen, wird es Anthony zu bunt. Er streift dem Nachzügler die Klamotten vom Leib. Und fickt ihn danach so richtig wund. Doch zu spät scheint zu spät: Auf den Katamaran jedenfalls darf Pascal nicht.
Ein Klassiker wie “Viva Ibiza!”
Dieser Teil 1 der Mallorca-Trilogie “Love Boat” macht Lust auf mehr. Der Mehrteiler, bei dem Produzent Kurt-Joachim Foerster auch selbst Regie führte, lebt von mitreißender Action und einer atemberaubenden Kulisse. Wenn die Badegäste an Mallorcas Schwulenstrand gewusst hätten, was da auf offener See vor ihren Augen passiert, es wären wahrscheinlich Dutzende Fernrohre aufgestellt worden. Doch so bilden sie nur den Hintergrund für ein Sexabenteuer, das nach einer Fortsetzung schreit.
Und die wird es mit den beiden anderen Teilen geben, in denen weitere Darsteller zu sehen sind. “Love Boat” hat das Zeug, so wie der Dreiteiler “Viva Ibiza!” zu einem Klassiker des deutschen Gaypornos zu werden. Kurt-Joachim Foerster strahlt. Sein Pioniergeist scheint sich wieder auszuzahlen. Im Aufspüren von außergewöhnlichen Locations und hochbegabten jungen Darstellern hat er jahrelang Trends gesetzt. “Love Boat” wird ein Blockbuster des Jahres 2008. Die Premiere des ersten Teils ist auf Europas größter Erotikmesse “Venus” in Berlin. (hjh)
DIE DARSTELLER
Johnny Lee: Der Superstar
Der 22-jähriger Prager Student (Sternzeichen: Steinbock) ist mit Filmen wie “Johnny Lee is cuming” oder “Johnny Lee Goes Downtown” zu einem echten Star das europäischen Gayporno geworden. Aktiv und passiv glänzt er mit großer Leidenschaft. Privat steht er auf Blondies mit blauen Augen: “Da schmelze ich dahin!”
Fabricio Maricello: Der Popp-Akrobat
Der 25-jährige Betreiber eines Sexshops in Berlin (Sternzeichen: Jungfrau) liebt Sexspielzeug über alles: “Ich kann gar nicht richtig abspritzen, wenn ich nicht einen Schwanz oder einen Dildo drin habe.” In seinen Filmen geht er bis an die Grenzen seiner physischen Kräfte: “Es macht nur Spaß, wenn ich danach völlig leergepumpt bin”
Mario: Der Dauerbrenner
Der 25-jährige Kölner (Sternzeichen: Zwillinge) ist ein Flagschiff von FoersterMedia. Mit seinen Insel-Abenteuern “Viva Ibiza!”, “Adria Blue”, “Jeep Safari” oder “Out of Tenerife” unterstrich er seine Vielseitigkeit. Am liebsten fickt er aktiv, aber für einen geilen Kerl macht er auch die Beine breit.
Anthony Reeves: Der Profi
Der 24-jährige Offenbacher (Sternzeichen: Löwe) ist bei allen deutschen Pornolabels gefragt. Mit Filmen wie “Viva Ibiza!”, “Dirty Dancers”, “Faro Heat” oder “Charming Youngsters” fickte er sich in den Herzen seiner Fans. Der frühere Tänzer kann alle Rollen spielen – nein: leben: “Ficken vor der Kamera macht mir wirklich Spaß!”
Constantin May: Der Draufgänger
Der 23-jährige Lagerist (Sternzeichen: Waage) ist beidseitig bespielbar, lässt sich privat aber lieber ficken: “Wie’s kommt, kommt’s!”. Der Muskelboy mit den blaugrau-grünen Augen ist ein Darsteller, der gerne Rollen spielt. Das hat er schon in “Johnny Lee is cuming” und “Austrian Gigolos” unterstrichen. Am liebsten dreht er in freier Natur.
Sascha Steigenberger: Der stille Reiter
Der 22-jährige Kölner Verwaltungsangestellte (Sternzeichen: Skorpion) ist stolz auf seinen großen Schwanz – und (vielleicht daher) nur aktiv. “Ich liebe die Reiterstellung”, sagt der 1,82 große Madonna-Fan, der am Set zu den eher Stillen gehört. Schüchtern ist er nicht. Wenn er einen kleinen Knackarsch kriegt, dann dreht er mächtig auf.
Manuel: Das Cadinot-Kind
Der 20-jährige Bäcker aus Niederbayern (Sternzeichen: Stier), der nun in Köln lebt, steht auf nordische Typen Marke Til Schweiger. Am liebsten lässt er sich kompromisslos durchknallen: “Ich bin sehr devot. Ein Mann darf mich ruhig benutzen, das macht mich scharf.”
Pascal: Die Bürostute
Der 21-jährige Frankfurter (Sternzeichen: Schütze) gibt hier sein Pornodebüt. Das erste Casting hatte er schon vor drei Jahren gemacht, doch seinem damaligen Freund zuliebe lehnte er Drehs bisher ab. Nun ist er auf den Geschmack gekommen: “Vor der Kamera gefickt zu werden, tut richtig gut!”
Fotos: Ingo Habicht & Carlo Klein / FoersterMedia

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Love Boat 2

Wie “Viva Ibiza!” hat auch der Dreiteiler “Love Boat” das Format, ein deutscher Gayporno-Klassiker zu werden. Die Reaktion auf Teil 1 war überwältigend. Man(n) fiebert der Fortsetzung entgegen. Hier ist sie! Wie der Untertitel “Deep Throat” verrät, geht es zur Sache.
Es wird geblasen bis zum Anschlag, gefickt bis zum letzten Schwanzmillimeter – und das auf offenem Meer vor Mallorca. Das Netz des Katamaran, auf dem sich einige Paare austoben, ermöglicht einen direkten Blick in die Tiefe. 14 Meter tief ist die offene See hier. Schwindelig ist keinem geworden, höchstenfalls wegen der berauschenden Ficks.
Constantin May ist noch ganz begeistert von den Drehs. In Frankfurt tobt der CSD (Superaufnahmen!), und er sitzt im Lager, umgeben von Johnny-Lee-Plakaten und Pornoheften. Das geilt ihn auf. Er erinnert sich an das wilde Treiben an Bord. Anthony Reeves, im Privatleben sein Freund, zieht die Regenbogenflagge auf. Johnny Lee, schon mit einem mächtigen Steifen in seiner roten Designerbadehose, hilft ihm dabei. Das türkis-blaue Meer wirft große Wellen. Der Wind bläst ziemlich stark. Doch noch mit einer Windstärke mehr bläst Anthony das Rohr des neuen Pornoprinzen Johnny Lee. Er verschluckt es in voller Länge – deep throat. Johnny lächelt und genießt. Und er erwidert den Spaß.
Anthony legt sich das Dach der Steuerzentrale und lässt sich von Johnny den Schwanz verschlingen. Nein, tiefer geht’s nicht. Das betrifft auch das Arschlecken, das Johnny nun begeistert beginnt. So tief es geht, bohrt er seine Zunge zwischen Anthonys Backen und macht die Rosette gefügig, in die er nun seinen Prügel einfahren wird. Ein wilder Fick im Stehen. Doch dann legt sich Johnny aufs Deck. Er streckt die Beine auseinander und präsentiert sein Arschloch, als wolle er selbst aufgespießt werden, aber Anthony setzt sich auf Johnnys Speer und reitet sich die Kiste wund. Anthony spritzt ab, als Johnny ihn von vorne knackt. Ein Fick, der einfach nur glücklich macht.
Reiterspiele über dem Meer
Auch Constantin ist noch immer begeistert. Während er in Pornoheften mit den Love-Boat- Darstellern blättert, bekommt er Besuch von Pascal. Den 21-Jährigen hat er auf dem CSD kennen gelernt. Pascal interessiert sich mächtig für das, was da auf Mallorca alles gelaufen ist. Constantin erzählt ihm, wie er es selbst mit Fabricio Maricello direkt über dem Meer getrieben hat.
Constantin hatte sich auf dem Netz eine Decke ausgebreitet, um ein Sonnenbad zu nehmen, als sich plötzlich Fabricio auf ihn wirft und ihn mit seiner riesigen Beule lockt. Constantin zieht Fabricio die Sporthose herunter und stürzt sich auf dessen Schwanz. Auch in dieser Nummer wird fantastisch geblasen. Fabricio verschluckt Constantins Gurke bis zu den Eiern. Die leckt, knetet und beißt er gleich mit. Dann kniet er sich auf einen kleinen Sitz und lässt sich von Constantin von hinten durchficken. Auf dem Netz, direkt über dem Meer, setzen sich die ekstatischen Reiterspiele fort. Die beiden sind Naturtalente. “Sex muss was Animalisches haben”, sagt Fabricio, der seinen Arsch täglich mit Dildos trainiert, wenn er keinen Schwanz findet, der ihn stopft. Constantin schwärmt gegenüber Pascal: “Das war geil und schön eng!” Fabricio spritzt ab, während Constantin noch in ihm steckt. Und er kriegt Constantins Ladung mitten ins Gesicht.
Spermaschlachten auf stürmischer See
“Mann über Bord!” Marc Spitz, der Porno-Dauerbrenner, der schon in “Viva Ibiza!” zu sehen war, steht mit dem Fernglas an Deck und lockt mit seinem Notruf den 20-jährigen Manuel aus seiner Kajüte hervor. Manuel, das “Cadinot-Kind”, reibt sich noch die Augen. Er hat ein kleines Schläfchen gemacht. Doch jetzt wird er geil. Er holt Marcs Schwanz aus der Badehose und erweist sich als kleines Schleckermaul. Am hintersten Ende des Bootes verwöhnen sich Marc und Manuel mit ihren Zungen, dass es eine Freude ist. Marc leckt Manuel das haarlose Loch mit viel Speichel. Sein Schwanz flutscht dann wie von selbst hinein. Was Manuel liebt, sind immer wieder Schläge auf seine Arschbacken: “Ich mag’s gern, wenn mich einer etwas härter rannimmt.” Marc tut’s, auch als er ihn von unten und von vorne fickt. Manuel jagt sich dabei eine riesige Ladung Sperma auf seinen Bauch.
Fabricio hat sich schon das nächste Opfer ausgesucht. Der Berliner Sexshop-Betreiber war einer der Unersättlichsten bei diesem Mallorca-Dreh. Gierig verschlingt er nun den Schwanz von Sascha Steigenberger. Beide liegen auf dem Netz über dem Meer und lutschen sich ihre Kolben. Fabricio ist fickrig. Sein Arschloch zuckt. Noch seine schwarzen Jocks am Körper, setzt er sich auf Saschas Schwanz. Sascha zerreißt ihm das Ding. Jetzt sind beide so richtig in Fahrt – wie das Boot. Der Katamaran steuert bei stürmischer See auf Palma zu. Segelboote fahren vorbei. Doch Fabricio und Sascha lassen sich nicht stören. Sie ficken im Liegen und Stehen. Die Erlösung kriegt Fabricio auf seine Brust.
Die Explosion danach
Den jungen Pascal haben Constantins Erzählungen vom Love Boat ganz scharf gemacht. Constantin streift ihm das T-Shirt hoch, öffnet ihm die Hose und fingert seinen Schwanz aus der Aussiebum. Wie ein Baby sieht er aus, der süße Pascal. Jedes Schamhärchen ist wegrasiert. Constantin lutscht ihm den Schnuller und legt sich dann selbst auf den Schreibtisch, um sich verwöhnen zu lassen. Eine 69er-Nummer über zwei Schreibtische hinweg, so arbeiten sie ihre Geilheit ab.
Johnny Lee, der lebensgroß von einem seiner Plakate (“Johnny Lee is cuming”) lächelt, scheint den Lagerfick zu beobachten. Constantin nimmt Pascal auf dem Schreibtisch im Stehen. Dann bohrt er sich von vorne in ihn hinein. Der Kleine röhrt, jault und stöhnt. Von einem echten Pornohengst bestiegen zu werden, das löst in ihm wahre Lustwellen aus. Als ihn Constantin auch noch leer saugt und sich das Gesicht besamen lässt, flippt der kleine Pascal völlig aus. Jetzt hat der Newcomer sein Love Boat live im Frankfurter Lager erlebt. Auch dieser 2. Teil bietet Boysex vom Feinsten. Vor allem die Aufnahmen auf offener See sind atemberaubend. Die Darsteller übertreffen sich in ihrer Action. Wer erlebt hat, wie euphorisiert sie abends vom Boot zurück auf die Finca kamen und von ihren Erlebnissen schwärmten, konnte bereits erahnen, dass diese Mallorca-Trilogie etwas Besonderes wird. Die Motive und Bilder, von Kameramann Carlo Klein exzellent übertragen und von Regisseur Kurt-Joachim Foerster perfekt inszeniert, lassen jeden Pornofan mit der Zunge schnalzen. Nicht nur der Mund wird wässrig in Vorfreude auf Teil 3!