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Die Gay- Crew "Alles darf, nichts muss"
Unsere Törns sind nur für schwule, bisexuelle und schwulenfreundliche Männer. Freundliche, kollegiale Beziehung, die zu einem guten Gelingen beitragen. 
FKK ist üblich, es ist jedem selber überlassen, wie er sich wohlfühlt. Du darfst Dich jedoch nicht stören, wenn andere auf die Badehose verzichten. Wenn sich zwei näherkommen, stört das sicher niemanden. Jährlich mehrere Termine und Destinationen, siehe Törnplan. 

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Wie funktioniert es auf einem Segeltörn. Normalerweise übernimmt man die Yacht am Samstagnachmittag, den Rest des Tages brauch man für den Großeinkauf, Essen und Getränke für die ganze Crew und den Bürokram mit den örtlichen Behörden. Erstes Auslaufen ist meistens am Sonntagmorgen. (Adria und Mallorca üblicherweise noch später Samstagnachmittag)

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Die einzelnen Tagesetappen: Sie werden erst am Ort bestimmt, wir nehmen Rücksicht auf die vorherrschenden Wind- und Wetterverhältnisse sowie die Wünsche der Beteiligten. Wir machen keine Meilentörne, denn wir wollen auch das Land und alles, was dazugehört, genießen. Wir werden Städte, Inseln und kleine Dörfer kennenlernen, das ist natürlich bei allen Fahrgebieten etwas anders.

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Bordkasse: Für die täglichen Geschäfte bestimmen wir einen Zahlmeister aus der Gruppe, er wird dafür sorgen, das alle Teilnehmer ihren Beitrag in die Bordkasse einzahlen, und wird die Ausgaben bereinigen. "Nach allgemeiner Seetradition ist das nie der Skipper" Erfahrungsgemäß sind das pro Woche und Teilnehmer ca. 120 bis max. 150  Euro, kommt auf das Land und die Ansprüche der Teilnehmer an. In der Karibik und Südsee ist mit mehr zu rechnen. Davon werden Essen und Getränke sowie Hafengebühren, Treibstoff, Stützpunktabgabe, teilw. Bettwäsche bezahlt. Im Gegensatz zur Tradition und anderen Anbietern beteilige ich mich als Skipper ebenfalls an der Bordkasse und lasse mich nicht durch die Gäste aushalten.

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Essen: Frühstück oder Brunch nehmen wir normalerweise auf dem Schiff ein. Mittagessen wird aus Erfahrung in dieser Wärme meist verpönt und etwas Einfaches, wie Salat oder Sandwich usw., zwischendurch verspeist. Am Abend, nach Wunsch der Teilnehmer, kochen wir auf der Yacht oder lassen uns in einem Restaurant an Land mit den kulinarischen Köstlichkeiten des Landes verwöhnen.

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Übernachten: Auf der Yacht hat jeder seine Koje (Bett) normalerweise in Doppelkabinen, und wir verbringen die Nächte auf der Yacht. Abwechslungsweise in Stadt oder Yachthäfen, in Buchten vor Anker liegend oder an Bojen festgebunden. In ruhigen Buchten empfiehlt es sich bei klarem Wetter auch mal, auf dem Deck zu übernachten und unter dem Glitzern der Sterne einzuschlafen. Die Buchten haben auch den Vorteil, dass man, kaum aufgestanden, in die klaren Fluten springen kann. Etwas vom Schönsten.

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Das Ende der Reise: Nach Ablauf der wunderbaren Zeit auf dem Meer werden wir am Freitag gegen Abend in unserem Heimathafen einlaufen, alles ausräumen und einpacken, die Yacht abgeben. Übernachten bis zum Samstagmorgen 9.00 ist möglich, danach kommt die Reinigungsequipe. Heimreise nach Absprache.

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Allgemeines: Ein Segeltörn bedeutet aktive Ferien und jeder ist eingeladen, einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten, in Sachen kochen, abwaschen oder Ruderführung und Segeltechnik. Das ist natürlich kein Arbeitstörn und es bleibt sehr viel Zeit zum Sonnenbaden, Schwimmen, Vergnügen etc. Für meine Gäste ist es immer ein besonderes Erlebnis, die Yacht selber mal zu steuern, natürlich unter meiner Anleitung und Aufsicht. Über Ziele und Aktivitäten bestimmt die Crew nach dem Mehrheitsprinzip, ein Vetorecht behalte ich mir als Skipper vor, aber nur in Sicherheitsfragen, die sich um das Schiff oder die Besatzung drehen.

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Seekrankheit: Da wir keine groben Seegebiete befahren, ist das bei den ausgeschriebenen Gaytörns kein Thema. Kommt es in Ausnahmefällen doch mal dazu, habe ich entsprechende Medikamente dabei. Es gibt auch viele Tipps und Tricks, um das zu verhindern. 

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Hochseeschein, Meilenbestätigung: Solltest Du Interesse haben, selbst den Hochseeschein zu machen, kann ich Dir die abgefahrenen Meilen bestätigen und sie werden Dir auch außerhalb der Schweiz angerechnet. Gerne verschaffe ich Dir einen Überblick über das Schiffshandwerk, in praktischer wie in theoretischer Hinsicht. Nur genügen die ein oder zwei zur Verfügung stehenden Wochen nicht, die Prüfung ist sehr anspruchsvoll.

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Was nimmt man mit auf die Reise?

Ausweise:

Grüner Versicherungsausweis für Autofahrer, für Kroatien obligatorisch
Pass und/oder ID, nach Landesvorschrift (gleicher Ausweis wie auf der Crewliste angegeben)
Karibik, Thailand und Südsee, Reisepass, 6 Monate über Rückreisedatum gültig, kein Visum

Geld:

Die betreffende Landeswährung. Bancomatkarten, Kreditkarten, Travellerscheck etc. sind fast überall anerkannt.

Diverses (natürlich freiwillig, unvollständige Empfehlung)

Tasche, keine Koffer (lässt sich auf der Yacht besser Verstauen)
Turn- oder Bootsschuhe mit hellen Sohlen (obligatorisch) oder barfuß
Leichter Schlafsack, falls Du mal auf Deck unter freiem Sternenhimmel übernachten möchtest
Pullover, leichter Regenschutz, Sommerbekleidung (es wird warm sein)
Persönliche Medikamente, Wasch- und Duschzeug,
Badezeug, Badetuch, Schnorchel, Taucherbrille und Flossen, Sonnencreme, Sonnenbrille, Kopfbedeckung
3 Küchentücher für die Allgemeinheit 
Lieblingstonband und -CD (Anlage auf Jacht üblich), Fotoapparat, Videokamera, Mobiltel. mit 12-Volt-Ladekabel funktioniert heutzutage überall. 

Kein Feuerwerk am CH Nationalfeiertag (könnte als Notfall aufgefasst werden)

Je nach Destination etwas verschieden, viel brauchst Du jedenfalls nie, da wir 
in Schönwetterzeiten unterwegs sind.