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Bella
Italia Ideal auch für Wanderer, die
gerne die Vulkane besteigen, natürlich freiwillig. Gaytörn zu
den Vulkanen Ätna, Stromboli, Vulcano mit Liparischen Inseln Der Liparische Archipel ist eine der vulkanisch aktivsten Regionen Europas, immer noch spucken die Berge Lava, aber keine Angst, das Revier ist völlig sicher.
Unser Segelgebiet: Starten werden wir im Yachthafen von Reggio nördlich durch die Straße von Messina Richtung Liparische Inseln, besuchen werden wir hier den Stromboli, Vulcano, Lipari, Salina und Filicudi, anschließend an die Küste von Kalabrien (Tropea) und in südlicher Richtung zu unserem Heimathafen zurück. Den Ätna besuchen wir ganz am Anfang oder Schluss (Straße und Seilbahn bis 2500 m). Beim Stromboli wie beim Ätna werden wir einen Tag Segelpause einlegen, damit diese Vulkane bestiegen werden können (freiwillig, die anderen können sich unten vergnügen). Stromboli, Vulcano und Ätna sind immer noch sehr aktiv und vor allem nachts ein einzigartiges Schauspiel, das jedoch absolut ungefährlich für uns ist. Beim Segeln müssen immer Änderungen in Kauf genommen werden, wir nehmen Rücksicht auf die Wetter- und Windverhältnisse sowie auf die Wünsche der anwesenden Crew. Klima im Sept./Okt. (Durchschnittswerte der letzten Jahre) Tagestemp. 30 °C/Wasser 27 °C 4 Regentage im Monat, Du fühlst dich wie in der Karibik. Anreise: Treffpunkte: in Catania am Samstag bis ca. zur Mittagszeit. Flug nach Reggio ist die Zeit egal, auslaufen werden wir am Sonntagmorgen. Yacht: Törnkosten: Für beide Wochen Euro 1`450 oder
CHF 2`250 ZusatzkostenBordkasse: 120 bis 150 Euro pro Woche für
Verpflegung und Getränke, Gebühren unterwegs, Stützpunktabgabe und
Endreinigung. Törnmotto:
"Alles kann, nichts muss" Allgemeines: Bei dieser Destination sind Flüge zu buchen und das sind heutzutage Tagespreise. Wir sparen sehr viel Geld, wenn wir frühzeitig unsere Plätze reservieren. Daher meldet Euer Interesse möglichst bald an. Für weitere Fragen sind wir jederzeit gerne für Dich da, Du erreichst uns über E-Mail oder Telefon. So spektakulär werden wir unseren Star vermutlich nicht erleben, Ausbruch 2002.
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